Studie: Mangelhafte Männergesundheit

Studie: Mangelhafte Männergesundheit

© Uta Herbert / pixelio.de
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Die gute Nachricht? Männer fühlen sich gesünder als Frauen. Die schlechte? Sie machen sich da ganz schön was vor: Nach einem neuen RKI-Bericht zur Männergesundheit rührt die geringere Lebenserwartung der Y-Chromosom-Träger vor allem von der „größeren Anzahl vorzeitiger Sterbefälle“. Unter den bis 34-Jährigen ergibt sich eine deutliche Geschlechterdifferenz bei der Sterblichkeit durch Unfälle und Suizid. Männer zwischen 35 und 65 Jahren sterben außerdem eher durch koronare Herzkrankheiten und bösartige Neubildungen der Lunge. „Viele der Todesursachen können auf gesundheitliches Risikoverhalten zurückgeführt werden,“ erläutert das RKI. So befolgt z. B. nur ein Viertel der Männer die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, pro Woche an mindestens fünf Tagen eine halbe Stunde körperlich aktiv zu sein. Jetzt aber: 2015 wird alles anders!
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