Buch-Tipp: Typgerecht trainieren

Buch-Tipp: Typgerecht trainieren

2016-12_typgerecht-trainierenEkto-, endo- oder mesomorpher Körperbau – Sheldons drei Somatotypen gelten längst nicht mehr als „state of the art“. Naheliegend also, eine neue Typologie zu entwickeln. Erstaunlich ist allerdings, welche „Typen“ dem neuen Fitness-Ratgeber „Typgerecht trainieren“ zugrunde liegen. Dabei empfiehlt das AutorInnen-Team Arlow Pieniak (Bewegungstherapeut) und Martina Steinbach (Journalistin) zunächst einen Selbsttest. Die LeserInnen haben die Wahl zwischen 10 Körpertypen, die sich vor allem an körperlichen „Schwachstellen“ orientieren: So gibt es den Typ „Marilyn“, der u.a. durch X-Beine und eine schwache Bauchmuskulatur auffällt. Oder den Typ „Cowboy“ mit O-Beinen und Rückenschmerzen. Zur Wahl stehen noch der steife „Hanseat“ und die instabile „Katze“, der „Schiefe“ und die „Autorin“, die „Läuferin“ und die „Athletin“ sowie die „Starke“ und die „Colaflasche“. Für ein somatotypisches Defizit-Training flankieren „Übungs-Quickies“ die einzelnen Charakterisierungen. Evergreens für alle werden mit spezifischen Trainingsplänen für die 10 Körpergruppen abgerundet. Und wer sich trotz der neuen Typenvielfalt nicht einordnen kann, macht einfach alle Übungen komplett ; )
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