Schlagwort-Archive: Ernährung

Buch-Tipp: Everyday Favorites

Buch-Tipp: Everyday Favorites

Täglich macht ein neues „Superfood“ von sich reden. Und wöchentlich wird ein frischer Ernährungstrend beschworen.
„Everyday Favorites“ (UVP 25,-€ im Neuer Umschau Buchverlag) setzt sich deutlich von diesem Zeitgeist ab. Mit dem Blick auf Burger, Pizza & Co. tritt die bunte Rezeptesammlung an, beliebtes Fast Food „einfach clever gesund“ aufzupeppen. Über 90 einfallsreiche „Quickie“-Rezepte machen aus den beliebten Kalorienbomben Soul & Health Food vom Feinsten. Als Koch, Genießer und Model weiß Nigel van der Horst nur zu gut, worauf es bei seinen Kreationen ankommt: Kalorienreduzierten und kulinarischen Genuss so zu verbinden, dass sich die Freude am Schlemmen nicht an allzuvielen „Röllchen“ ablesen lässt…
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8.-12.10.18: Fachfortbildung Ernährungsmanager/in

8.-12.10.18: Fachfortbildung Ernährungsmanager/in

© S. Hofschlaeger / pixelio.de
© S. Hofschlaeger / pixelio.de
Du bist bereits Ernährungsmanager/in, aber bei der Umsetzung in die tägliche Praxis hakt’s dennoch ab und an? Dann wird’s Zeit für die Fachfortbildung beim EGZB. Hier steht die Bedeutung der Ernährung für die Entstehung, Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten im Mittelpunkt. Interaktive Fallbesprechungen und Praxisübungen runden den theoretischen Input ab.
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HEUTE: Weltvegetariertag

HEUTE: Weltvegetariertag

© sigrid rossmann / pixelio.de
© sigrid rossmann / pixelio.de
Rund 8 Millionen Deutsche leben inzwischen vegetarisch – Tendenz steigend. Lange bevor diese Entwicklung absehbar war, wurde der internationale Jahrestag anlässlich des Welt-Vegetarier-Kongresses 1977 in Schottland von der „North American Vegetarian Society“ ins Leben gerufen. Nun steht also schon sein 40ster an! Der Weltvegetariertag sollte übrigens nicht mit – von Paul McCartney angekickten – dem Veggie Tag verwechselt werden, den wir natürlich auch in Berlin pushen…
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Studie: Rotes Fleisch für’s Herz

Studie: Rotes Fleisch für’s Herz

© Dieter Schütz / pixelio.de
Mehr als 138.500 TeilnehmerInnen in 21 Ländern wurden für die PURE-Studie im Schnitt 7,4 Jahre begleitet. Nach der Auswertung dieser umfangreichen Datenbasis kamen die ForscherInnen um Andrew Mente vom Population Health Research Institute (Hamilton, Ontario) zu dem Schluss, dass – entgegen aktueller Ernährungsempfehlungen – auch rotes Fleisch und Vollfett-Milchprodukte zu einer besseren (Herz-)Gesundheit beitragen. Die Einnahme von viel Stärke sei dagegen schädlich. Idealerweise solle sich die tägliche Energiezufuhr aus 54% Kohlenhydraten, 28% Fett und 18% Protein zusammensetzen. Dazu zählen 1,5 Portionen rotes Fleisch und 3 Portionen Milchprodukte am Tag. Darüber hinaus sollten 8 Portionen Früchte und Gemüse sowie 2,5 Portionen Nüsse und Hülsenfrüchte auf dem Ernährungsplan stehen. Wie die Nahrungsaufnahme dieser vielen Portionen zeitlich gewährleistet werden kann, wurde bislang nicht verraten.
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Studie: 18% mehr Fitnessfood

Studie: 18% mehr Fitnessfood

© Grace Winter / pixelio.de
Eiweißriegel, Mineralgetränke, Proteinpulver – so genannte „Sportnahrung“ findet sich längst nicht mehr nur im Fachgeschäft, sondern mittlerweile auch bei jedem Discounter. Kaum verwunderlich also, dass in der neuen Fitness-Studie des Marktforschers Nielsen eine fast 18-prozentige Umsatzsteigerung bei Fitnessfood im vergangenen Jahr verzeichnet wird. So gaben die fitnessaffinen BürgerInnen hierzulande dafür rund 156 Millionen Euro aus. Dass dabei zunehmend „strong“ statt „skinny“ angestrebt wird, zeigt eine andere Zahl: Der Absatz so genannter „Diätika“ ging im gleichen Zeitraum um 7% zurück.
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Buch-Tipp: LOGI & Low Carb

Buch-Tipp: LOGI & Low Carb

Low-Carb-Kost ist für ihn schon seit langem DAS Thema. Bereits vor 15 Jahren rückte Jan Prinzhausen die kohlenhydratreduzierte Ernährung in seinem Patientenratgeber „Arbeitsbuch Abnehmen“ in den Fokus. Mit der 5. Auflage von „LOGI und Low Carb in der Sporternährung“ (24,90€ im systemed Verlag) konzentriert sich der Trophologe auf die optimale Dosierung unterschiedlicher „Carbs“ im Leistungssport. Dabei lautet seine Devise nicht etwa schlicht „weniger ist mehr“. Stattdessen erläutert er sehr differenziert – und für mancheN sicher „zu wissenschaftlich“ – den evidenzbasierten Stand der Forschung. Trotz seiner Konzentration auf die körperliche Leistungssteigerung verliert der Ernährungsberater dabei keineswegs gesundheitliche Aspekte aus dem Blick – lukullische allerdings: Wer mit einer delikaten Rezepte-Sammlung rechnet, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet, liegt mit Prinzhausens literarischer Kost falsch.
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Buch-Tipp: Die optimierte Keto-Diät

Buch-Tipp: Die optimierte Keto-Diät

Ketogene Ernährung ist nicht unumstritten. Erst kürzlich wurde die Keto-Diät im STERN als die schlechteste Option von insgesamt 40 Diäten bezeichnet. Für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen – z.B. für Typ-1-DiabetikerInnen – kann sie sogar mit hohen gesundheitlichen Risiken einhergehen. Auf der anderen Seite kommt die ketogene Ernährung bei einigen Krankheiten – etwa bei pharmakoresistenter Epilepsie oder Glukosetransporterstörung – zum Einsatz. Und sie gilt bei Alzheimer und Krebserkrankungen als Hoffnungsträger. Etabliert hat sich die kohlenhydratreduzierte Ernährung vor allem im Leistungssport. „Die optimierte Keto-Diät“ (UVP 24,95€ im Novagenics Verlag) setzt hier an. Genauer gesagt beim Kraftsport. „Schneller zu ausgeprägter Muskulatur und einem dauerhaft niedrigen Körperfettanteil“ lautet das Versprechen im Untertitel. Der Autor und Ernährungsexperte Klaus Arndt sieht seine optimierte Keto-Diät dabei als Weiterentwicklung  der Anabolen Diät, die er vor zwei Jahrzehnten anpries.  Heute zielt er auf eine vollständige Keto-Adaption ab. Schließlich werde so eine durchschnittlich um 300% höhere Fettverbrennung  als von mit Kohlenhydraten ernährten AthletInnen erreicht. Und nicht nur das: Auch ein optimierter Proteinstoffwechsel, eine verringerte Katabolie sowie eine Steigerung von Kraftausdauer und Regeneration gehörten zu den Vorzügen. Neben ernährungswissenschaftlichen Hintergründen präsentiert Arndt dazu viele Tipps und Kniffe, vor allem aber zahlreiche Rezepte für Menschen, die ihre Zeit lieber im Gym als hinter’m Herd verbringen.
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2.7.2018: BeraterIn für Sporternährung

2.7.2018: BeraterIn für Sporternährung

© Christine Schmidt / pixelio.de
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Was nützt das härteste Training, wenn die Ernährung nicht stimmt? Wer die Ernährungstrainer B-Lizenz oder eine vergleichbare Ausbildung in der Tasche hat, kann dieser Frage in einem zehntägigen Kurs in der Medical Fitness Academy nachgehen. Von der Zusatz-Ausbildung profitieren Fitness- und Personal Trainer, Beschäftige im Gesundheits-, Fitness- und Erziehungsbereich sowie alle sportbegeisterten Personen mit persönlichem Interesse am Thema – und natürlich diejenigen, die in den „Genuss“ eures neu erworbenen Know-hows kommen.
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25.6.18: Ernährungs- & GesundheitsberaterIn

25.6.18: Ernährungs- & GesundheitsberaterIn

© berwis / pixelio.de
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Der Fehlernährung den Kampf ansagen? In einer zehnmonatigen Ausbildung der Gesellschaft für berufliche Bildung (GBB) hast du dazu jetzt Gelegenheit: Aufbauend auf den Grundlagen der allgemeinen Ernährungslehre, lernst du die physiologischen Abläufe im Körper kennen. Danach stehen ernährungsbedingte Erkrankungen sowie Prävention durch richtiges Essverhalten und alternative Ernährungsformen auf dem Lernprogramm. Auch die Themenbereiche Wellness, Fitness und Anti-Aging sind Bestandteile der Ausbildung. Schließlich wirst du bei der GBB ja AUCH zum Gesundheitsberater angelernt.
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9.6.18: Ganzheitliche/r Ernährungsberater/in

9.6.18: Ganzheitliche/r Ernährungsberater/in

© sigrid rossmann / pixelio.de
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„Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin/zum ganzheitlichen Ernährungsberater“ – so lautet der vollständige Titel einer einjährigen Fortbildung bei der arche medica in Berlin. Hierbei wird das Thema Ernährung vor allem aus heilpraktischer Perspektive beleuchtet. Heilpraktiker/innen, aber auch Menschen aus sozialen oder medizinischen Berufen und andere Interessierte sind dabei herzlich willkommen, dem „ganzheitlichen“ Ansatz zu folgen.
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