Schlagwort-Archive: IKT

Fitness-App-Anbieter abgemahnt

Fitness-App-Anbieter abgemahnt

© Cristine Lietz / pixelio.de
© Cristine Lietz / pixelio.de
Was passiert eigentlich mit den Daten aus deiner Fitness-App? Frag‘ lieber nicht: Ein Praxistest des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW hat nämlich gerade ergeben, dass du eh keine oder nur eine ungenügende Antwort bekommst. Nur ein Viertel der getesteten Fitness-App-Anbieter reagierte auf die Fragen, welche Daten des Nutzers zu welchem Zweck gespeichert sind und wie diese weitergegeben werden, nach Meinung der Marktwächter-Experten angemessen. Die Hälfte der 12 Anbieter wurde daher abgemahnt und ein „großer Anbieter“ sogar verklagt.
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App-News: 8fit bekommt 8 Mio.$

App-News: 8fit bekommt 8 Mio.$

© Tony Hegewald / pixelio.de
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10 Millionen Downloads verzeichnet die Berliner Fitness-&-Food-App mittlerweile. Vor allem weibliche US-Amerikanerinnen schwören auf den digitalen Health-Blend der 8fit-„Mixer“ Pedro Sola und Pablo Villalba. Kaum verwunderlich also, dass das inzwischen 50köpfige Start-up die VCs Creandum und Eight Road Ventures überzeugen konnte. Mit einem Gesamt-Funding von 10 Mio. Dollar soll der US-amerikanische Markt nun weiter aufgerollt werden.
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Fitte Tinder-Alternative

Fitte Tinder-Alternative

© Stephanie  Hofschlaeger / pixelio.de
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Dein Gym-Partner hat dich mal wieder versetzt? Jetzt bloß nicht allein zum Bankdrücken! Mit der Social-Fitness-App „Gymder“ findest du flugs Ersatz. Per GPS-Radar werden dir gezielt mögliche TrainingspartnerInnen in der Nähe vermittelt – und womöglich auch für ein Bierchen nach getaner Arbeit.
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17.10.2016: Gesundheits-Apps-Dschungel

17.10.2016: Gesundheits-Apps-Dschungel

© Cristine Lietz / pixelio.de
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„Im Dschungel der Gesundheits-Apps: Brauchen wir ein Qualitätssiegel?“ Diese Frage steht bei einer Diskussionsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen im Mittelpunkt. Neben zwei MdB aus den eigenen Reihen nimmt auch ein halbes Dutzend ExpertInnen aus Wissenschaft und Verbraucherschutz an der Debatte teil. App-begeistertes wie -kritisches Publikum ist in der Rainmaking-Loft in Xberg ebenso willkommen.
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Studie: Billigware Bewegungsdaten

Studie: Billigware Bewegungsdaten

© Lupo / pixelio.de
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Für einen Bonus von nur 50 Euro im Jahr wäre jeder zehnte Deutsche bereit, selbsterhobene Daten zum eigenen Bewegungsverhalten an seine Krankenkasse abzutreten. Prinzipiell würden sogar 54 Prozent der Bevölkerung einer entsprechenden Datenübermittlung zustimmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Dr. Grieger & Cie., in der über 1.000 VerbraucherInnen zu Self Tracking und Datenweitergabe befragt wurden. Die Umfrage ergab außerdem, dass auch ArbeitgeberInnen und Banken günstige Daten-Deals machen könnten: 44 Prozent der Teilnehmenden wären für ein halbes Monatsgehalt mehr zur Weitergabe ihrer Daten an ihreN ArbeitgeberIn bereit. Und für eine Ermäßigung von rund 550 Euro würde jedeR Dritte gar der Datenübermittlung an Kreditinstitute zustimmen, um bessere Konditionen zu bekommen. Bewegende Schnäppchen…
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YouGov-Umfrage: Fitness-Tracker-Skepsis

YouGov-Umfrage: Fitness-Tracker-Skepsis

© Lupo / pixelio.de
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31% der BundesbürgerInnen ab 14 Jahren nutzen nach einer aktuellen Bitkom-Umfrage Fitness-Tracker. Anlässlich des Safer Internet Day hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. nun weitere Ergebnisse einer Verbraucherbefragung vorgestellt, die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz beauftragt wurde. Nur 28% der Umfrage-Teilnehmenden sehen demnach keinerlei Risiken bei der Nutzung von Wearables und 5% sei es egal, wer auf ihre persönlichen Gesundheitsdaten zugreife. Demgegenüber befürchten viele der Befragten Datenmissbrauch bei der Verwendung durch Dritte (39%), fehlerhafte Messwerte (32%) oder falsche Gesundheitsratschläge (31%). Wieviele der SkeptikerInnen dennoch Fitness-Tracker nutzen, ließ die Präsentation offen.
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Link-Tipp: Test Fitness-Armbänder

Link-Tipp: Test Fitness-Armbänder

© D. Braun / pixelio.de
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Wie sicher ist sportiver Armschmuck? Beim Fitness-Tracker-Check des unabhängigen Testlabors AV-Test wurden neun beliebte Armbänder untersucht, die mit Android-Smartphones zusammenarbeiten. Im Fokus stand dabei die Frage, wie gut die Daten auf dem Weg zum Smartphone gesichert sind. Dabei erreichte kein Produkt „das höchste Maß an Sicherheit“. Am überzeugendsten waren noch die Sicherheitskonzepte des Sony Smartband Talk SWR30 und der Polar Loop. Als risikoreichstes Modell wurde das Acer Liquid Leap eingestuft. Nachdem AV-Test die kritischen Ergebnisse an die Hersteller weitergeleitet hat, bleiben die Nachbesserungen abzuwarten. CTO Maik Morgenstern ließ verlauten: „Nach einer gewissen Zeit werden die Labormitarbeiter wohl wieder zwangsweise mehr Sport machen müssen, wenn es in eine zweite Testrunde geht.“
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Link-Tipp: 7 Health-App-Kriterien

Link-Tipp: 7 Health-App-Kriterien

© Cristine Lietz / pixelio.de
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Was macht eine Gesundheits-App vertrauenswürdig? Mit dem HealthOn-Siegel liegt die Messlatte der Initiative Präventionspartner ungewöhnlich hoch: Von den 268 geprüften Medizin- und Gesundheits-Apps entsprachen nur 12 den vollständigen Kriterien des HealthOn-Ehrenkodex. Wer (s)eine App nicht ganz so streng, aber dennoch grundlegend auf Integrität checken will, findet in den 7 Health-App-Kriterien auf gesuendernet.de wichtige Anhaltspunkte.
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Link-Tipp: Tod online „ermitteln“

Link-Tipp: Tod online „ermitteln“

© Andrea Damm / pixelio.de
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Ob du in Bewegung bleibst oder nicht: Früher oder später kommt er doch, der Sensenmann. Wenn du wissen willst, wann er bei dir vor der Tür stehen wird, kannst du das jetzt „ganz einfach online“ in Erfahrung bringen. Nein, seinen Terminkalender hat er noch nicht im www veröffentlicht. Stattdessen haben britische Forscher aber einen „Langlebigkeitstest“ mit einem Dutzend Fragen zu den wichtigsten Sterberisiko-Faktoren ins Netz gestellt. Je nachdem, wieviele Autos (bei Männern) bzw. Kinder (bei Frauen) du hast, verbucht das Online-Tool für dich ein paar Lebensjahre mehr oder weniger…
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