Schlagwort-Archive: Yoga

HEUTE: Weltyogatag

HEUTE: Weltyogatag

© Jürgen Reitböck / pixelio.de
© Jürgen Reitböck / pixelio.de
Jung und knackig ist er noch, der Weltyogatag: 2015 wurde er eingeläutet – mit Zehntausenden „Meditierenden“ in 192 Ländern. Dabei geht der Internationale Tag des Yoga auf eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen zurück, die dem Yoga einen besonderen gesundheitlichen Nutzen zuschreibt. In Berlin wird der Tag u. a. mit dem Yogasommer-Sonntag, am 24. Juni, zelebriert.
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Buch-Tipp: Hatha Yoga

Buch-Tipp: Hatha Yoga

Das gute alte Sonne(„Ha“)-Mond(„tha“)-Yoga steht im Mittelpunkt des aktuellen Wälzers (424 Seiten!) von Martina Mittag. In „Hatha Yoga“ (UVP 29,95 EUR im Verlag meyer & meyer) präsentiert die Hamburger Yoga-Lehrerin 34 klassische Yogahaltungen (Asanas) mit Blick auf Vorbereitung und Symbolik wie auf Ausführung und Ausrichtung. „Das komplette Buch“ nennt die YogaWerft-Inhaberin ihren Ratgeber zwar, aber eigentlich ist die Frage der Vollständigkeit, für die LeserInnen recht nachrangig. Viel wichtiger ist für viele sicher die ausgewogene Darstellung von Theorie & Praxis, von Geschichte & Philosophie, aber auch von Atemtechniken & Modellstunden. Der wirklich praktische Mehrwert liegt nicht zuletzt in den speziell abgestimmten Übungsreihen sowie in Visualisierungs- und Entspannungsreisen, die auf die Stundenbilder zugeschnitten sind. So ist „Hatha Yoga“ ein hilfreiches Nachschlagewerk in der YogalehrerIn-Ausbildung. Vor allem aber erweitert es den Horizont aller passionierten Yoga-Praktizierenden.
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Buch-Tipp: Stark mit Yoga

Buch-Tipp: Stark mit Yoga

Nein, hier geht es mal nicht um Mats, auch wenn das Erscheinungsdatum knapp vor der Fußball-WM liegt… In „Stark mit Yoga“ (UVP 20,-EUR im südwest Verlag) präsentiert die Gattin des Fußballgotts, Cathy Hummels, vielmehr ihre ureigene sportliche Seite – und ihre Yoga-Passion. Anders als der Unter-Titel („Die besten Übungen für jede Lebenslage“) nahelegt, nimmt dabei die Lebenslage von Schwangeren besonders viel Raum ein. Doch was soll’s: Der allergrößte Teil des Repertoires ist mit anderen „Lebenslagen“ durchaus kompatibel. Gerade Yoga-AnfängerInnen dürften dabei von der zielgruppengerechten Auswahl leichter Übungen und von der äußerst anschaulichen Darstellung profitieren. Und apropos: Natürlich macht sich auch die Model-Karriere der Autorin bemerkbar, so dass sich hier „anschaulich“ mit „anmutig“ paart. Ob das erklärte Trainingsziel – „ein starkes Selbst“ – so leichter erreichbar ist, muss jedeR für sich selbst herausfinden.
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Buch-Tipp: Hara Yoga

Buch-Tipp: Hara Yoga

Wellen- und spiralförmige Bewegungen zeichen das „Hara Yoga“ ebenso aus wie der Fokus auf Beckenboden- und Bauchmuskulatur. Im Unterschied zum Sixpack-Training geht es dabei allerdings um ein ganzheitliches Körpergefühl und einen umfassenderen Gesundheitsbegriff. Die Autorin und Yoga-Lehrerin Lisa Uhlig-Elsebach erläutert in ihrem gleichnamigen Ratgeber zunächst ausführlich ihr Konzept des „Hara Yoga Flows“. Mit dem zweiten, praktischen Teil stellt sie Übungen und Asanas vor, die nicht nur auf ein besseres Körper- und Bewegungsbewusstsein, sondern auch auf die Linderung physischer Beschwerden und die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens abzielen. Daraus lassen sich auch kurze Sequenzen in den Alltag einbauen. Und obgleich die „ganzheitlichen“ Erfolgserlebnisse so eher Fernziele bleiben – ein starker Beckenboden ist mit „Hara Yoga Häppchen“ allemal ein realistisches Nahziel.
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4.-6.5.18: Yogalehrer/in für Kinder

4.-6.5.18: Yogalehrer/in für Kinder

© Cordula Hauer / pixelio.de
© Cordula Hauer / pixelio.de
Du verfügst über Yoga-Grundlagenkenntnisse und möchtest (auch) Kinder unterrichten? Dann kannst du im Praxisseminar bei Lernen in Bewegung e. V. die altersgerechte Vermittlung von Asanas, Atemtechniken, Meditation, Entspannungs- und Konzentrationsübungen erlernen. Mit Blick auf die junge Zielgruppe umfasst der Wochenend-Workshop nicht zuletzt auch die spielerische und abwechslungsreiche Gestaltung der Yoga-Klassen. Know-how also, das auch in Erwachsenen-Kursen nicht „schaden“ kann.
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Buch-Tipp: Yoga im & rund um’s Büro

Buch-Tipp: Yoga im & rund um’s Büro

Nun ist es raus: Live-Konzerte machen glücklicher als Yoga! Zumindest wenn man der aktuellen Studie eines Forschungsteams der Goldsmiths University London Glauben schenkt. Dennoch etabliert sich die „Asana-Kunst“ zunehmend als Breitensport. Kein Wunder also, dass zum Frühlingsbeginn gleich zwei neue Yoga-Ratgeber erschienen sind. In „Yoga im Büro“ (UVP 14,99€ im Heel Verlag) stehen 70 knackig kurze Übungen für’s Office im Mittelpunkt. Wer in einem gesundheitsbewussten Umfeld arbeitet, kann seinen Büro-Alltag auf diese Weise mit der so genannten Yogist-Methode sportlicher gestalten. Die Autorin und Yoga-Lehrerin Anne-Charlotte Vuccino setzt dabei auf Yoga pur – nicht mal die gute alte Matte wird benötigt. So präsentiert sie leichte 5-Minuten-Übungen, die ohne akrobatisches Geschick in den Büroalltag integriert werden können. Daneben gibt es praktische Tipps, um neuralgische Körperpartien zu entlasten und Volksleiden wie Schlafstörungen oder Rückenschmerzen zu überwinden. (Ernährungs-)Ratschläge aus dem Ayurveda runden die Yogist-Methode ab. In „Der Yoga-Coach“ (UVP 24,90€ im Schirner Verlag) werden AUCH „Büromenschen“ angesprochen. Mit seinen 108 Asanas sind Übungsrepertoire und Zielgruppen allerdings NOCH vielfältiger. Autor und Diplomsportlehrer Stephan Suh wendet sich – mit nur drei Schwierigkeitsleveln – denn auch an eine bunte Leserschaft: von der Couch Potato bis zum Leistungssportler. Allen möchte er „mehr Kraft, Flexibilität und innere Ruhe“ vermitteln. Neben „Yoga für den Büroalltag“ präsentiert er dabei auch Programme für einzelne Körperpartien und last not least Entspannungsmethoden, die selbst Workoholics runterbeamen. Wer den „Yoga-Tag“ in X-berg nicht wahrnehmen kann, hat mit den beiden frischen Yoga-Übungsbüchern also die Gelegenheit, sein eigenes buntes Asana-Potpourri zusammenzustellen.
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14.4.18: Yoga-Tag

14.4.18: Yoga-Tag

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Mantra, Meditation & Yoga stehen am Yoga-Tag bei Element-Yoga (früher YogaRaum Berlin) auf dem Programm. Das auf Spendenbasis veranstaltete Event in Kreuzberg startet mit einem Meditationsworkshop um 14 Uhr, gipfelt im Power/Ashtanga Yoga ab 17 Uhr und endet mit einem Kirtankonzert von 20 bis 22 Uhr.
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3.-7.4.18: Seniorenyogalehrer Ausbildung

3.-7.4.18: Seniorenyogalehrer Ausbildung

© Jürgen Reitböck / pixelio.de
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Du hast bereits Erfahrungen in der (Trainer-)Arbeit mit SeniorInnen? Dann könnte dich die Ausbildung „Wise Yoga Programm (WYP)“ des Pädagogischen Forum für Yoga interessieren. Hier lernst du, Yoga für SeniorInnen in einer altersgemäßen, rücken- und gelenksschonenden Übungsweise zu unterrichten. Ob in Einrichtungen oder im privaten Umfeld – das PFY setzt voraus, dass nur das unterrichtet wird, was man selbst auszuführen bereit ist. Einsatzbereitschaft und Engagement stehen bei der Ausbildung also ganz oben an.
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Buch-Tipp: Dein Körper – dein Yoga

Buch-Tipp: Dein Körper – dein Yoga

9783742302137Auch schon mal Yoga-Lehrer gehabt, die deinen Körper – Schmerzen verharmlosend – in „die richtige Position“ bringen wollten? Damit ist jetzt Schluss: In „Dein Körper – dein Yoga“ widmet sich der erfahrene Yoga-Lehrer Bernie Clark der hohen Kunst des individualisierten Yogas. Er wendet sich damit zwar in erster Linie an Yoga-Praktizierende selbst, aber auch LehrerInnen dürften von seinem Ansatz und Fachwissen profitieren. Für eine optimale Yoga-Erfahrung setzt er die Berücksichtigung der individuellen Anatomie und entsprechender Bewegungseinschränkungen voraus. Anders als verbreitet, reduziert er das Thema nicht auf Erkrankungen und Verletzungen, sondern nimmt auch „ganz gesunde“ anatomische Eigenheiten – wie die Form der Hüft-, Knie- und Fußgelenke – in den Blick. „Lerne, dich in jeder Haltung optimal auszurichten“ lautet seine Devise. Und dass er damit keineswegs das Ausloten der maximalen Schmerzgrenze meint, wird schnell klar. So kommt er doch immer wieder auf eine aus seiner Sicht elementare Yoga-Erfahrung zurück: Entspannung. Mit ihren – auch in anderen Lebensbereichen – ganz individuellen Voraussetzungen.
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Studie: Cold & Hot Yoga

Studie: Cold & Hot Yoga

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„Will ein Schmied sein Eisen formen, hält er es ins Feuer. Genauso verhält es sich mit dem menschlichen Körper“, behauptete der Hot-Yoga-Erfinder Bikram Choudhury in einem SZ-Interview. Diese These haben texanische Sportwissenachaftler nun mit Blick auf den Einfluss der Hitze auf die Durchblutung überprüft. Über einen Zeitraum von zwölf Wochen praktizierte ein Drittel ihrer – bislang eher unsportlichen – 52 ProbandInnen Bikram Yoga bei 40,5 Grad Celsius, während ein weiteres Drittel das gleiche Yoga-Workout bei 23 Grad absolvierte. Das übrige Drittel behielt seinen Lebensstil bei. Zentrales Ergebnis: Bei beiden Yoga-Gruppen verbesserte sich die Dehnbarkeit der Blutgefäße deutlich, jedoch unabhängig davon ob „heißes“ und „kaltes“ Yoga durchgeführt worden war. Maßgeblich seien somit die Yoga-Übungen an sich sowie das – für Ungeübte – relativ intensive Training drei Mal pro Woche.
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